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Die ERN-Initiative

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Textquelle: Europäische Kommission 

Europäische Referenznetzwerke (ERNs) sind einzigartige und innovative grenzüberschreitende Kooperationsplattformen zwischen Spezialisten für die Diagnose und Behandlung seltener oder komplexer Krankheiten mit geringer Prävalenz.

Über 300 Krankenhäuser; über 900 Gesundheitseinheiten; Bis 2020 konnte Tausenden von Patienten geholfen werden. Patienten werden von nationalen Gesundheitsdienstleistern behandelt, die von bestimmten ERNs beraten werden. Diese ERNs stellen klinische Leitlinien, Forschungs- und Innovationswissen, Tools für Schulung und E-Learning bereit und generieren und teilen Erkenntnisse. ERNs ermöglichen eine bessere Pflege und Diagnose, neue Behandlungen, bessere Daten, Kapazitätsaufbau, Evidenzgenerierung, gleichberechtigten Zugang und Skaleneffekte.

Überblick

Ziel der Gesundheitssysteme in der Europäischen Union ist es, eine qualitativ hochwertige und kostengünstige Versorgung bereitzustellen. Dies ist jedoch besonders schwierig, wenn es sich um seltene oder komplexe Krankheiten mit geringer Prävalenz handelt, die das tägliche Leben von rund 30 Millionen EU-Bürgern beeinträchtigen.

Europäische Referenznetzwerke (ERNs) sind virtuelle Netzwerke, an denen Gesundheitsdienstleister in ganz Europa beteiligt sind. Sie zielen darauf ab, die Diskussion über komplexe oder komplexe Themen zu erleichtern seltene Krankheiten und Erkrankungen, die eine hochspezialisierte Behandlung sowie konzentriertes Wissen und Ressourcen erfordern.

Wie funktioniert es?

Um die Diagnose und Behandlung eines Patienten zu überprüfen, kommen ERN-Koordinatoren zusammen „virtuelle“ Beratungsgremien von medizinischen Fachkräften verschiedener Disziplinen unter Verwendung eines speziellen IT-Plattform und Telemedizin-Tools.

Der Prozess und die Kriterien für Gründung eines ERN und Auswahl seiner Mitglieder sind in der EU-Gesetzgebung festgelegt.

  • Überprüfen Sie ERN Broschüre zu weiteren Informationen und Erklärungen

24 Networks

Die ersten ERNs wurden im März 2017 gestartet, an dem heute mehr als 1600 hochspezialisierte Gesundheitseinheiten aus 24 EU-Ländern und Norwegen beteiligt sind. 24 ERNs arbeiten an einer Reihe thematischer Themen einschließlich Knochenerkrankungen, Krebs im Kindesalter und Immunschwäche.

Gesetzgebung

Die ERN-Initiative wird von mehreren EU-Förderprogrammen unterstützt, darunter dem Gesundheitsprogramm, der Connecting Europe Facility und Horizon 2020.

Kommunikationsmaterial

Videos über ERNs

(Alle Sprachen hier)
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