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Wissenschaftliche Publikationen

Auf dieser Seite finden Sie wissenschaftliche Publikationen von ERN-EYE-Mitgliedern aus dem Jahr 2019.

Zur Erinnerung: Veröffentlichungen sollten von PubMed akkreditierte wissenschaftliche Zeitschriften sein und als Hauptmitwirkende Gesundheitsdienstleister aus mindestens zwei verschiedenen Mitgliedstaaten innerhalb von ERN-EYE einbeziehen und eine ausdrückliche Anerkennung von ERN-EYE enthalten, wie z „Diese Arbeit wird im Rahmen des Europäischen Referenznetzwerks für seltene Augenkrankheiten ERN-EYE erstellt/unterstützt.“

Studienergebnisse

Gefäßveränderungen in der Makula von Patienten nach früheren Episoden von Sehverlust aufgrund einer hereditären Optikusneuropathie der Leber und einer nicht-arteritischen ischämischen Optikusneuropathie

Die mit OCT-A beurteilte oberflächliche Perfusion und Struktur der Makula sind sowohl bei chronischer LHON als auch bei NA-AION betroffen, bei LHON-Augen jedoch stärker.

Fach(er) : Katarzyna Nowomiejska, Robert REJDAK

Zentrum(e): Medizinische Universität Lublin, Lublin, Polen

Arbeitsgruppen) : Seltene Augenerkrankungen der Netzhaut (WG1)

Studienergebnisse

DNAJC30-Genvarianten sind eine häufige Ursache einer seltenen Krankheit: Leberhereditäre Optikusneuropathie bei polnischen Patienten

Die Ergebnisse unserer Studie legen nahe, dass die Sanger-Sequenzierung des Single-Exons DNAJC30 Gen sollte eine Methode der Wahl sein, um ein ... zu identifizieren.

Fach(er) : Berndt REJDAK, Katarzyna Nowomiejska

Zentrum(e): Medizinische Universität Lublin, Lublin, Polen

Arbeitsgruppen) : Seltene Augenerkrankungen der Netzhaut (WG1)

Studienergebnisse

Identifizierung der pathogenen Varianten des RPGR-Gens in einer Kohorte polnischer männlicher Patienten mit dem Phänotyp Retinitis pigmentosa

Dies ist das erste RPGR-Mutationsscreening in Polen, das eine Prävalenz von 18 % der RPGR-pathogenen Mutationen und wahrscheinlich pathogenen Varianten im... zeigt.

Fach(er) : Katarzyna Nowomiejska, Robert REJDAK

Zentrum(e): Medizinische Universität Lublin, Lublin, Polen

Arbeitsgruppen) : Seltene Augenerkrankungen der Netzhaut (WG1)

Studienergebnisse

Wirkung eines intravitrealen Antisense-Oligonukleotids auf das Sehvermögen bei angeborener Leber-Amaurose aufgrund eines Photorezeptor-Zilien-Defekts

Zehn Patienten mit Leber-kongenitaler Amaurose, die das Allel c.2991+1655A>G im Ciliopathie-Gen Centrosomal Protein 290 (CEP290) trugen, wurden...

Fach(er) : Bart LEROY

Zentrum(e): Universitätskrankenhaus Gent, Gent, Belgien

Arbeitsgruppen) : Seltene Augenerkrankungen der Netzhaut (WG1)

Studienergebnisse

Die RUSH2A-Studie: Dunkeladaptierte Gesichtsfelder bei Patienten mit Netzhautdegeneration im Zusammenhang mit biallelischen Varianten im USH2A-Gen

Die Längsschnittdaten von RUSH2A werden bestimmen, wie sich diese Messungen mit dem Fortschreiten der Krankheit ändern und ob sie für Längsschnittstudien in ... nützlich sind.

Fach(er) : Isabelle Audio, Katarina Stingl

Zentrum(e): RÉFÉRET Nationales Krankenhaus für Augenheilkunde Quinze-Vingts, Paris, Frankreich; Zentrum für Augenheilkunde, Universitäts-Augenklinik Tübingen, Deutschland

Arbeitsgruppen) : Seltene Augenerkrankungen der Netzhaut (WG1)

Studienergebnisse

Der natürliche Verlauf der angeborenen Leberamaurose und ConeeRod-Dystrophie im Zusammenhang mit Varianten im GUCY2D-Gen

Angeborene Leberamaurose im Zusammenhang mit GUCY2D verursachte bei der Funduskopie eine schwere angeborene Sehbehinderung mit relativ intakter Makulaanatomie ...

Fach(er) : Elfride DE BAERE, Alberta Thiadens, Ingeborgh VAN DEN BORN, Carel HOYNG, Bart LEROY, Camiel BOON

Zentrum(e): Universitätsklinikum Gent, Gent, Belgien; Erasmus MC: Universitätsklinikum Rotterdam, Niederlande; Augenklinik Rotterdam, Rotterdam, Niederlande; Universitätsklinikum Radboud, Nijmegen, Niederlande; Universitätsklinikum Amsterdam / Universitätsklinikum Leiden

Arbeitsgruppen) : Seltene Augenerkrankungen der Netzhaut (WG1)

Studienergebnisse

Die Landschaft submikroskopischer Strukturvarianten am OPN1LW/OPN1MW-Gencluster auf Xq28, die der Blauzapfenmonochromie zugrunde liegen

Unter Verwendung sparsamer Annahmen haben wir die Zusammensetzung und Kopienzahl des OPN1LW/OPN1MW-Genclusters vor dem Mutationsereignis rekonstruiert ...

Fach(er) : Katarina Stingl, Isabelle Audio, Isabelle MÜLLER, Hélène Dollfus, Jaume Català Mora, Markus Preising, Eberhart Zrenner, Susanne KOHL

Zentrum(e): Zentrum für Augenheilkunde, Universitäts-Augenklinik Tübingen, Deutschland; RÉFÉRET Nationales Krankenhaus für Augenheilkunde Quinze-Vingts, Paris, Frankreich; Referenzzentrum für seltene Krankheiten „Genetische Sinneskrankheiten“, MAOLYA, Montpellier, Frankreich; CARGO, Hôpitaux Universitaires de Straßburg, Frankreich; Krankenhaus Sant Joan de Déu, Spanien; Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Gießen, Deutschland

Andere

Die Europäischen Referenznetzwerke für seltene und komplexe Krankheiten reagieren auf die Ukraine-Krise

Die ERNs unterstützen voll und ganz die ukrainischen Gesundheitsfachkräfte, die sich mit der Pflege seltener Krankheiten befassen, und plädieren für einen Status zur Integration der...

Fach(er) : Helen Dollfus

Zentrum(e): CARGO, Hôpitaux Universitaires de Straßburg, Frankreich

RNA-basierte Therapien bei erblichen Netzhauterkrankungen

Dieser Aufsatz untersucht die zunehmende Breite und Relevanz RNA-basierter Therapien in der klinischen Medizin und untersucht die Schlüsselmerkmale, die AONs ausmachen ...

Fach(er) : Isabelle Audio, Bart LEROY, Katarina Stingl

Zentrum(e): RÉFÉRET Nationales Krankenhaus für Augenheilkunde Quinze-Vingts, Paris, Frankreich; Universitätsklinikum Gent, Gent, Belgien; Zentrum für Augenheilkunde, Universitäts-Augenklinik Tübingen, Deutschland

Arbeitsgruppen) : Genetische Diagnostik (TWG6), Seltene Augenerkrankungen der Netzhaut (WG1)

Empfehlungen zur Gesamtgenomsequenzierung in der Diagnostik seltener Erkrankungen

Das Ziel dieser Empfehlungen besteht in erster Linie darin, die Punkte aufzulisten, die für klinische (Labor-)Genetiker, Bioinformatiker und ... zu berücksichtigen sind.

Fach(er) : Elfride DE BAERE

Zentrum(e): Universitätskrankenhaus Gent, Gent, Belgien

Arbeitsgruppen) : Genetische Diagnostik (TWG6)

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